c215 PDF

Der C215 PDF-Benz C 215 ist ein Luxuscoupé, das unter der Bezeichnung Mercedes-Benz CL-Klasse verkauft wurde. Auf dem Genfer Automobilsalon im März 1999 hatte die Mercedes-Benz Baureihe C 215 zunächst mit dem CL 500 ihre Weltpremiere. Der Verkauf in Europa und Japan startete im September 1999.


Christian Guémy, alias C215, est une figure incontournable de
la scène du street art international. Il n’a d’ailleurs de cesse de
peindre partout où il se trouve, New-Delhi, Londres, Istanbul,
Fès, Rome, Barcelone, Paris, sans autorisation et à visage
découvert. Chaque pochoir est pensé et créé sur place de
manière à se fondre dans son environnement, et interagir avec
ses habitants. Sa créativité débordante est, sans nul doute,
motivée par sa fille Nina. Véritables emblèmes et talismans,
les yeux de sa fille sont omniprésents dans toute son oeuvre.

Anfang 2000 kam der CL 600 mit Zwölfzylinder-Motor hinzu. 800 Coupés der Baureihe C 215 verkauft. Erstmals in einem Auto konnte der Käufer eines CL der Baureihe C 215 ab Frühjahr 2001 Naturstein-Zierteile für den Innenraum ordern. Mittelkonsole, Türinnenverkleidungen, Lenkradkranz und Schalthebel aufgebracht werden. Die Zierteile sind im Rahmen des individualisierten designo-Programms erhältlich. Im Juni 2002 brachte eine Modellpflege dem CL eine geänderte Frontpartie mit Scheinwerfern in moderner Klarglas-Optik sowie überarbeitete Frontstoßfänger.

Die Außenspiegelgehäuse enthielten nun eine Umfeldbeleuchtung, die sich automatisch beim Öffnen der Türen oder beim Betätigen der Zentralverriegelung mittels Fernbedienung einschaltet und den Boden neben dem Fahrzeug beleuchtet. Auch die Heckpartie mit den Rückleuchten wurde überarbeitet. Im Rahmen der Modellpflege wurde die Sicherheitsausstattung noch ausgefeilter, unter anderem mit sogenannten Up-Front-Sensoren im Vorbau der Karosserie, die bei einem Zusammenstoß frühzeitig die Aufprallschwere erkennen und damit den Beifahrer-Airbag in zwei Stufen auslösen. Die Gurtstraffer werden durch die Sensoren noch früher aktiviert. 1999 wurde der CL 55 AMG F1 Limited Edition als Kleinserie mit nur 55 Einheiten als Sondermodell auf Basis des CL 55 AMG gebaut. Neu war vor allem die C-Brake genannte Carbon-Keramik-Bremsanlage, welche erstmals in einem Serienfahrzeug von Mercedes-Benz eingebaut wurde. Vordersitze in Schalencharakter, schwarz-silbernem Lederbezug und eingesticktem AMG-Emblem.

AMG-Sportlenkrad mit perforiertem Leder, Carbon-Dekoreinlagen und Automatik-Wählhebel mit Leder und Carbon. Im Sommer 2002 erhielt das Modell CL 600 einen V12-Motor mit Biturbo-Aufladung und einem Ladedruck von einem Bar, aber ohne ZAS. Seine Leistung stieg somit um 36 Prozent und sein Drehmoment um 51 Prozent gegenüber seinem Vorgänger-Modell. Ab November 2002 wurde dieses Triebwerk mit einem Kompressor bestückt. Kurzzeitig wurde von Ende 2001 bis Mitte 2002 der CL 63 AMG angeboten. Nach kurzer Bauzeit wurde er durch den leistungsgesteigerten V8-Kompressor im CL 55 AMG abgelöst.

Januar 2005 nach Herstellern und Typen mit ausgewählten Merkmalen. In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes Sonderheft 4 zur Reihe 2, 1. Januar 2006 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. Januar 2007 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen. Januar 2008 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraumklassen.

In: Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 2, 1. Januar 2009 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. Januar 2010 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. Januar 2011 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum.

Januar 2012 nach Herstellern, Handelsnamen, ausgewählten Merkmalen und Hubraum. Januar 2013 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. Januar 2014 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. Januar 2015 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen. Januar 2016 nach Herstellern, Handelsnamen und ausgewählten Merkmalen.