Die Allgemeine Zeitung, 1798-1898: Beiträge Zur Geschichte Der Deutschen Presse PDF

Um diese zu erkunden, müssen wir tief in unsere Vergangenheit eintauchen. Geschichte des Landes an die Allgemeine Zeitung, 1798-1898: Beiträge Zur Geschichte Der Deutschen Presse PDF Saar. Aus dieser Burg entwickelte sich die heutige Stadt Saarbrücken.


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Deren Hauptstadt wurde das ab 1680 erbaute Saarlouis. Grafschaft Saarbrücken, der Saargau, das Herzogtum Zweibrücken und die beiden Vogteien Phalsbourg und Saarburg. Napoleon das gesamte Land an der Saar als Folge der Revolution wiederum französisches Staatsgebiet. Historisch-antiquarische Verein für die Städte Saarbrücken und St. Johann und deren Umgebung » in « Historischer Verein für die Saargegend » umbenannte. In einem Schreiben des Consum- Betriebs L. Gottlieb von 1898 heißt es, er habe « 60 Zweiggeschäfte in Elsass-Lothringen, Moselgebiet, Saargegend und Luxemburg ».

Manchmal liest oder hört man den etwas abschätzigen Ausdruck Saarabien. 1798 – 1813   Teil dreier französ. 1815 – 1914   Teil von Preußen u. Näheres über alle Saar-Fahnen, die es je gab. Auf der Titelseite der Saarbrücker Zeitung konnte man z. Jahrgang 1893 unter der Namensbezeichnung des Blattes lesen: « Tageblatt für Saarbrücken, St.

Land zum ersten Mal in seiner Geschichte Grenzen festgelegt. Version als Saarbeckengebiet, an einigen Stellen des Vertrages als Saarbecken abgekürzt. Die Regierung wurde einer Kommission anvertraut, die dem Völkerbund unterstand. Deshalb hört man für diesen Zeitabschnitt häufig den volkstümlichen Ausdruck Völkerbundszeit.

Das Saargebiet war politisch und wirtschaftlich nun von Frankreich abhängig. Land nach der Volksabstimmung vom 13. Januar an das Deutsche Reich Hitlers angeschlossen. Es wurde aber nicht an die Länder Preußen und Bayern zurückgegeben, sondern als selbstständige Verwaltungseinheit erhalten . In dem « Gesetz über die vorläufige Verwaltung des Saarlandes » vom 30. Zusammenschluss kam wegen des Kriegsausbruchs nicht mehr zustande. Weltkieg gehörte das Land an der Saar für wenige Monate zur amerikanischen, danach zur französischen Besatzungszone.

Da die Auslandsvertretung und die Landesverteidigung des Saarlandes von 1946 bis1955 der französischen Republik oblagen, war es dadurch faktisch ein französisches Protektorat. Wahrscheinlich deswegen wurde es einige Jahre lang in Wikipedia mit dem Ausdruck Saarprotektorat bezeichnet . Dieser Begriff ist aber während der Saarstaatzeit und auch später so gut wie nie verwendet worden. Saarstaat: Heute wird für diesen Zeitabschnitt gerne der Ausdruck « Saarstaat » gebraucht. Er ist zum Beispiel Titel eines Bildbandes des Landesarchivs Saarbrücken von 2005 . Saarokko:  In der Abstimmungspropaganda zur Volksbefragung 1955 tauchte der Ausdruck Saarokko auf – siehe z. Name Saarmaika oft scherzhaft für das Saarland verwendet.

Er war aus der Zusammensetzung der Worte « Saar » und « Jamaika » gebildet. Damit wurde auf den Inselstaat in der Karibik angespielt, dessen Flagge die Farben Schwarz, Gelb und Grün beinhaltet. Becker, Dissertation « Deutsch die Saar immerdar! Die Saarpropaganda des Bundes der Saarvereine 1919-1935. Kommentar herausgegeben von den Mitgliedern des Verfassungsgerichtshofs d. An der Spitze der Verwaltung des Saarlandes steht bis zur Eingliederung in einen Reichsgau der Reichskommissar für die Rückgliederung des Saarlandes mit dem Amtssitz in Saarbrücken.

Gemäß der Definition des Begriffes ist es zutreffend, dass das Saarland damals unter dem Protektorat Frankreichs stand. Der Ausdruck « Saarprotektorat » wurde aber damals wahrscheinlich nie gebraucht. Reihe echolot, Historische Beiträge des Landesarchivs Saarbrücken, Band 2. Und wie nennt man die Bewohner des Landes?

Bezeichnung für die Bewohner unseres Landes. Zu der Zeit, als der Landesname offiziell noch « Saargebiet » lautete, leitete man hiervon zur Benennung der Einwohner den Begriff Saargebietler ab. Dieser Ausdruck diente früher zur Diffamierung derjeniger Bewohner unseres Landes, die die Abtrennung von Deutschland befürworteten und eine enge Bindung an Frankreich wünschten. Man warf ihnen damit ihre allzu frankophile oder gar separatistische Haltung vor.