Dom Helder Camara PDF

Dieser Artikel behandelt den brasilianischen Bischof. Fortaleza, der Hauptstadt des Bundesstaates Ceará im unterentwickelten Nordosten Brasiliens, in dem bis weit in das 20. Jahrhundert dom Helder Camara PDF vor allem Rinderbarone und Plantagenbesitzer Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dominierten.


Le témoignage du père Dumitru Stàniloae permet de suivre la longue et passionnante route qu’empruntent ceux qui ont soit d’absolu :.  » J’ai cherché Dieu dans les êtres humains de mon village, puis dans les livres, dans les idées et les symboles. Mais cela ne me donnait ni paix ni amour. Un jour j’ai découvert, dans les écrits des Pères de l’Église, qu’il est possible de rencontrer Dieu, réellement, par la prière. Alors, patiemment, je me suis mis au travail. Ainsi j’ai progressivement compris que Dieu est proche, qu’il m’aime, et qu’en me laissant remplir par Son amour, mon cœur s’ouvrait aux autres. J’ai compris que l’amour est la communion, avec Dieu, et avec l’autre, toi. Et que, sans cette communion, le monde n’est que tristesse, ruine, désolation, massacres. Si seulement le monde voulait vivre dans cet amour, il connaîtrait la vie éternelle « 

Er war der elfte von 13 Söhnen eines Buchhalters. Seine Mutter war Volksschullehrerin und fromme Katholikin. Fünf seiner Geschwister starben im Kindesalter während einer Grippe-Epidemie. Nach seiner Ordination war Câmara fünf Jahre in Fortaleza tätig.

Bestrebt, die Kirche stärker im Volk zu verankern, baute er die katholische Laienbewegung Katholische Aktion auf, als deren Nationalsekretär er auch fungierte. 1931 gründete er die Arbeitslegion von Ceará, 1933 schuf er die Katholische Arbeiterinnen-Gewerkschaft. 1934 leitete Câmara als Staatssekretär das Erziehungswesen im Staate Ceará, 1936 wurde er in die damalige Hauptstadt Rio de Janeiro versetzt, wo er einen wichtigen Posten im Erziehungsministerium übernahm. Erzbischofs von Rio de Janeiro ernannt. Seine Besuche als Bischof in den Elendsvierteln von Rio, seine Bemühungen, annehmbare Wohnbedingungen für die Armen zu schaffen, und seine Fernsehpredigten machten ihn in der Zeit äußerst populär. 1956 initiierte er die Kampagne Sankt Sebastian in Rio de Janeiro, bestimmt für die Lösung der Probleme der Elendsviertelbewohner.

Câmara einer der profiliertesten Sprecher der Kirche der Dritten Welt. Am Vorabend der zweiten Sitzungsperiode des Konzils im Jahre 1963 richtete er einen offenen Brief an seine Mitbischöfe, in dem er sie beschwor, den äußeren Reichtum abzulegen, um die Distanz zwischen ihnen und den arbeitenden Menschen zu verringern. April 1964 endeten die Reformbemühungen der brasilianischen Präsidenten Jânio Quadros und João Goulart durch einen Militärputsch. Erzbischof von Olinda e Recife ernannt. Währenddessen stieg Câmaras Popularität im Ausland. Zahlreiche Vortragsreisen führten ihn in die USA, nach Kanada, Japan und Europa.