EVEREST.EXPEDITION ZUM ENDPUNKT. PDF

Dies ist ein als exzellent ausgezeichneter Artikel. Er gehört zu den 14 Achttausendern und zu den Seven Summits. Der Mount Everest ist seit 1856 nach dem britischen Landvermesser George EVEREST.EXPEDITION ZUM ENDPUNKT. PDF benannt.


Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang am 29. Mai 1978 bestiegen Reinhold Messner und Peter Habeler den Gipfel erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff. Zhūmùlǎngmǎ Fēng ist eine phonetische Wiedergabe des Tibetischen. Die heute in Europa übliche Transkription ist das englische Chomolungma.

Das in deutschsprachigen, vor allem älteren, Texten verwendete Tschomolungma wird zugunsten von Chomolungma aus neueren deutschsprachigen Quellen verdrängt. Sir George Everest war lange Jahre Leiter der Großen Trigonometrischen Vermessung Indiens und Surveyor General of India. Vor allem im deutschen Sprachraum war der Berg lange als Gauri Sankar bekannt. Dies beruhte auf einem Missverständnis des deutschen Himalaya-Pioniers Hermann von Schlagintweit. Dieser hatte 1855 versucht, den eben erst als höchsten Berg der Erde errechneten, aber unbekannten Peak XV zu erkunden. Rongpu Gönpa in Tibet und Mount Everest. Wie im Grunde alle markanten Gipfel der Khumbu-Region ist auch der Mount Everest für die Sherpas ein heiliger Berg.

Der große Heilige Padmasambhava, der den Buddhismus von Indien nach Tibet brachte, veranstaltete der Sage nach einen Wettlauf zum Gipfel des Mount Everest. Nachdem Padmasambhava einige Zeit auf dem Gipfel meditiert und mit den Dämonen gekämpft hatte, wurde er von einem Lama der Bön-Religion herausgefordert. Es ging um die Frage, wer von beiden mächtiger sei. Auf Grund dieser Bedeutung wird vor einer Besteigung von den Sherpas eine Opferzeremonie durchgeführt, eine sogenannte Puja. Die Sherpas sind davon überzeugt, dass eine Puja zwingend notwendig ist, um Unheil abzuwenden.

Religiöse Symbole wie Manisteine und ein Stupa mit Gebetsfahnen, die mit Mantras bedruckt sind, finden sich am Fuß des Mount Everest. Westen, mit dem deutlich sichtbaren Gelben Band im oberen Teil. Darunter die dunklen Schiefer der North Col Formation. Oberhalb des Gelben Bandes, in relativ hellem Grau, der Kalkstein der Qomolangma Formation. Der Mount Everest ist, wie der gesamte Himalaya, ein Ergebnis der alpidischen Gebirgsbildung.

Im südasiatischen Abschnitt des alpidischen Gebirgsgürtels führte die vor ca. Höhe, ist aus schwachmittel- bis niedriggradig metamorph überprägten Sedimentgesteinen des Kambriums aufgebaut, die unter dem Namen North Col Formation oder Everest Series zusammengefasst werden. North Col Formation überlagert von einer ca. 170 m mächtigen Sequenz aus grobkristallinen Marmoren und Schiefern, die aufgrund ihrer auffälligen Verwitterungsfarbe als Gelbes Band bezeichnet wird. Gegensatz zur Lhotse-Scherzone als Verwerfung ausgebildet ist.

Die anhaltenden Plattenbewegungen verursachen teils sehr starke Erdbeben in weiten Teilen Süd- und Ostasiens, die sich auch auf den Mount Everest auswirken. Durch das schwere Beben vom 25. Die Gipfelpyramide ist durch Erosion und gewaltige Gletscher modelliert. Südostgrat und Westgrat sowie deren Fortsetzungen bilden die weitere Grenze zwischen Tibet und Nepal. Der auf tibetischer Seite befindliche Nordostgrat zielt vom Gipfel über drei Felsstufen und drei Felsnadeln bis zum östlichen Rongpu-Gletscher hinunter. Mount Everest durch das Tal des Schweigens und den Khumbu-Gletscher getrennt wird.