L’album d’Auschwitz PDF

Ein erstes Auschwitz-Album wurde 1945 von Lili Jacob am Ende ihrer Haft im Konzentrationslager Dora-Mittelbau als Zufallsfund entdeckt und 1980 der Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad L’album d’Auschwitz PDF übergeben. Die einzigen bis 2006 bekannten Fotos aus dem Konzentrationslager Auschwitz vor der Befreiung am 27. Januar 1945 waren die 193 Bilder des ersten Auschwitz-Albums. Sein deutscher Titel war: Umsiedlung der Juden aus Ungarn.


Constitué de près de 200 photographies, l’Album d’Auschwitz est le document iconographique de référence sur le processus d’extermination des Juifs au camp d’Auschwitz-Birkenau. Ces images, prises par des SS en mai et juin 1944, lors de la déportation massive des Juifs de Hongrie à Birkenau, sont d’une importance historique capitale. Elles permettent de se représenter ce que fut, pour plus d’un million de personnes, l’arrivée dans cet immense centre de mise à mort où la plupart furent anéantis dans les heures sui suivirent. Outre les circonstances de la découverte de l’Album, intégralement reproduit en fac-similé, les textes ici rassemblés décrivent l’organisation du complexe d’Auschwitz, et l’application de la  » Solution finale  » conçue par les nazis pour mener à bien leur œuvre de destruction.

Lücken weisen darauf hin, dass die Sammlung nicht vollständig ist. Lili Jacob, die zunächst in Auschwitz Häftling war, hatte das Album nach ihrer Haft im Konzentrationslager Dora-Mittelbau in einer der verlassenen SS-Kasernen entdeckt, die damals nach der Befreiung als Lazarett für ehemalige KZ-Häftlinge benutzt wurden, und dabei auf den Fotos Familienangehörige und auch sich selbst identifizieren können. 1946 erstellte das Nationale Jüdische Museum in Prag Kopien der Fotos, und einige dieser Aufnahmen erschienen in dem 1949 in Bratislava von F. Steiner herausgegebenen Buch Die Tragödie der slowakischen Juden. Im Zuge des ersten Frankfurter Auschwitzprozesses diente das Album als Beweismittel. 65 als Zeuge aus, gab jedoch vielfach nur ausweichende Antworten. Walter bestritt zunächst Urheber der von der Zeugin Lili Jacob aus dem Album vorgelegten Fotografien zu sein.

Serge Klarsfeld betont, dass einige der Fotos aus dem Album die einzigen sind, welche die Ankunft von Juden in einem Vernichtungslager zeigen. Besitzer wurde nur durch die Abbildung auf den verschiedenen Aufnahmen entschlüsselt: Es muss der Adjutant des Lagerkommandanten Richard Baer gewesen sein. Hier wurden möglicherweise SS-Angehörige nach dem alliierten Luftangriff vom 13. Höckers Album setzt mit dem 21.

Baufortschritt im Lagerkomplex Auschwitz durch den ZBL-Angehörigen Dietrich Kamann fotografisch festgehalten ist. Neun Fotos eines unbekannten Angehörigen des Lagerpersonals des Vernichtungslagers Belzec werden in der Gedenkstätte ausgestellt. Zu dem Theresienstadt-Konvolut gehören auch zwei Alben aus dem Konzentrationslager Ghetto Theresienstadt. Bei den Alben handelt sich um zwei fast identische Mappen in blauem Pappeinband und Schraubheftung. Aus dem Vernichtungslager Treblinka sind 29 Fotografien in einem privaten Album erhalten, das der spätere Lagerkommandant Kurt Franz anfertigte. Es wurde im Dezember 1959 anlässlich seiner Verhaftung in seiner Wohnung sichergestellt. Eine andere Bewertung ist bei vier Aufnahmen notwendig, die Georges Didi-Huberman 2007 publizierte.