Lille-Métropole PDF

IMMOBILIER D’ENTREPRISE sur LILLE et sa lille-Métropole PDF. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Großstadt im Norden von Frankreich an der Grenze zu Belgien.


Une métropole d’un million d’âmes, à taille humaine… Des immeubles anciens, massifs et colorés dans lesquels on se sent à l’aise, une foule innombrable où un inconnu vous salue à chaque pas, où un passant vous accompagne pour vous montrer le chemin. Une ville à l’image du Nord-Pas-de-Calais, accueillante, chaleureuse, expansive, avec une belle aptitude au rebond face aux vicissitudes de l’existence, passant par un sens du travail et de la fête. Lille est à voir. Cet ouvrage vous invite à une plongée, en textes et photographies d’auteurs, dans cette métropole attachante, ses origines, ses places et quartiers, ses espaces verts et sa gastronomie. Au fil des pages, on réalise que la métropole lilloise est à voir, certes, mais surtout à vivre !

Die Stadt liegt im Norden von Frankreich, im Zentrum des Départements Nord und an der Grenze zu Belgien, zwanzig Kilometer entfernt von der Region Flandern im Norden und der Wallonie im Osten. Germanen nieder, was zur Verschiebung der Sprachgrenze südlich von Lille führte. Als Folge wurden viele Ortsnamen mit dem Toponym hem gebildet, wie z. Die Wasserarme der Deûle verlaufen heute größtenteils unterirdisch durch die Stadt. Beschifft seit der gallo-römischen Epoche, durchfließt der in neuerer Zeit auf weiten Strecken als Kanal ausgebaute Fluss die Stadt im Südwesten, um sich weiter nördlich mit der Leie zu vereinen.

Lille bildet das Zentrum des Gemeindeverbandes Métropole Européenne de Lille, zu dem auch alle angrenzenden Gemeinden gehören. Die Stadt Lille zählt mit den Gemeinden Lomme und Hellemmes, die in den letzten Jahren in die Stadt eingemeindet wurden, 232. Lille ist die Stadt mit dem höchsten Bevölkerungsanteil an Studenten, je nach Zählweise sind es zwischen 90. 000 an der Université Lille Nord de France. Seit ihrer Entstehung war Lille eine Handelsstadt und vom 16. Gründung auf das Jahr 640 verlegt. Lille gehörte seit Beginn zum französischsprechenden Teil der Grafschaft Flandern, die durch das Tuchmachergewerbe eine der wohlhabendsten Landschaften Europas war.

1555 wurde Lille Teil der Spanischen Niederlande. 1542 tauchten in der Stadt die ersten calvinistischen Protestanten auf, gegen die die Spanier ab 1560 gewaltsam vorgingen. In der Folgezeit wurden die Befestigungsanlagen der Stadt durch den französischen Ingenieur Sébastien Le Prestre de Vauban verbessert. Vauban ließ die pentagonale Zitadelle von Lille erbauen, die als eine der stärksten in Europa galt. Ein Angriff der Österreicher konnte 1792 zurückgeschlagen werden.

6819 Menschen starben in der Stadt. Durch die Industrialisierung erstarkte auch die Arbeiterbewegung. In jener Zeit gab es in Lille rund 20 Spinnereien mit insgesamt mehr als 15. 000 Arbeitern, die Webindustrie beschäftigte 5.